Vereinigte Staaten eSIM
Daten ab 5,89 € über T-Mobile und AT&T. Sie verfallen nicht, Hotspot ist inklusive, und du installierst Orbislo einmal statt einmal pro Reise.
- Netze
- T-Mobile und AT&T
- Echte Geschwindigkeit
- 64 Mbps Median, 11 Mbps für das langsamste Zehntel5.118 Reisende, rollierende 90 Tage
- 5G
- ja, non standalone
- Drosselung
- Keine bei Tarifen mit Datenvolumen
- Hotspot
- Bei jedem Tarif erlaubt

Tarife für Vereinigte Staaten
| Daten | Gültigkeit | Preis pro GB | Preis | Kaufen |
|---|---|---|---|---|
| 1 GB | Verfällt nie | 5,89 € | 5,89 € | |
| 3 GB | Verfällt nie | 2,96 € | 8,89 € | |
| 5 GBDie meisten | Verfällt nie | 2,18 € | 10,89 € | |
| 10 GB | Verfällt nie | 1,69 € | 16,89 € | |
| 20 GB | Verfällt nie | 1,44 € | 28,89 € | |
| 50 GB | Verfällt nie | 1,32 € | 65,89 € |
Jeder Tarif funktioniert, sobald du landest. Nicht genutzte Daten gehen am Ende des Tarifs zurück ins Guthaben, und auf deinem Konto liegen 100 MB kostenlose Notfalldaten, auch bei Stand null.
Was 64 Mbps in den Vereinigten Staaten wirklich bedeuten
Reisende mit Orbislo erreichen in den Vereinigten Staaten im Median 64 Mbps im Download, gemessen über 5118 echte Sitzungen und nicht über einen Speedtest, den wir selbst gefahren haben. Damit liegt der gemessene Median in den Vereinigten Staaten deutlich über dem Median in Nordamerika, der bei 34 Mbps liegt, und das Reiseziel steht auf Platz 48 von 159 gemessenen Reisezielen.
Das zehnte Perzentil fällt auf 11 Mbps, weit unter den Median. In der Praxis heißt das: In den Vereinigten Staaten ist es schnell, solange die Funkzelle ruhig ist, und wirklich mühsam, sobald sie es nicht mehr ist. Lade Karten und Bordkarten herunter, bevor du sie brauchst.
Das reicht für alles, was die meisten Reisenden tun: Karten, Messenger, Videocalls, Streaming in HD und ein Laptop am Hotspot für normale Arbeit. Es reicht nicht, um einen ganzen Tag Rohdateien nebenbei hochzuladen.
In welchen Netzen du unterwegs bist
In den Vereinigten Staaten führt Orbislo deinen Verkehr über T-Mobile und AT&T. Dein Handy ist an keines davon gebunden. Wenn das Netz, in dem du gerade hängst, überlastet ist oder abreißt, schiebt dich das Profil ins andere, ohne Nachfrage und ohne dass du etwas merkst außer dass die Verbindung weiterlief.
Das wiegt schwerer als die Schlagzeilengeschwindigkeit. Fast jede Reise eSIM auf dem Markt verkauft pro Land genau eine Partnervereinbarung weiter. Hat dieses eine Netz eine schlechte Stunde, hast du sie mit, und deine einzige Option ist eine zweite eSIM von jemand anderem. Ein Profil mit mehreren Netzen dahinter trifft eine Entscheidung, die du nie zu sehen bekommst.
5G in den Vereinigten Staaten: ja, non standalone. Gut zu wissen: 5G auf einem Reiseprofil ist normal und nichts Besonderes, und über das Reisegefühl entscheidet das zehnte Perzentil weiter oben, nicht das Kürzel in der Statusleiste.
Was Daten in den Vereinigten Staaten kosten
Ein Tarif mit 100 MB für die Vereinigten Staaten startet bei 0,30 €, also 0,00 € pro Gigabyte. Das ist die Zahl, die man zwischen Anbietern vergleicht, denn ein Schlagzeilenpreis an einem anderen Datenvolumen sagt dir gar nichts.
Der Vergleich, den die meisten Anbieter lieber nicht sehen, sind die Kosten pro tatsächlich genutztem Gigabyte. Unabhängige Erhebungen zu Reisedaten beziffern den Anteil gekaufter Daten, der durch Ablauf verfällt, auf 20 bis 35 Prozent, denn ein Tarif, der am dreißigsten Tag endet, löscht alles, was du nicht geschafft hast. Daten von Orbislo laufen nicht ab, das bezahlte Gigabyte liegt auf der nächsten Reise noch da. Beim gleichen Schlagzeilenpreis sind das 25 bis 40 Prozent mehr nutzbare Daten, und in den Vereinigten Staaten heißt das, die effektiven Kosten liegen näher bei 0,00 € pro Gigabyte als bei 0,00 €.
Weil nichts verfällt, kaufst du für die Vereinigten Staaten am günstigsten etwas weniger, als du zu brauchen glaubst, und lädst nach, wenn es knapp wird. Nachladen dauert etwa zehn Sekunden und installiert nichts. Zu viel zu kaufen ist überall sonst der teure Fehler und hier schlicht folgenlos.
Ankommen in den Vereinigten Staaten
Installiere vor dem Flug, im heimischen WLAN. Das Profil lädt herunter, solange du noch eine Verbindung hast, der du traust, und bleibt dann still liegen, bis du in den Vereinigten Staaten landest und es sich in T-Mobile einbucht. Über alle Orbislo Bestellungen liegt die Zeit vom Tippen auf Installieren bis zum ersten Netz im Median bei 41 Sekunden.
Nach der Landung ist genau eine Sache zu prüfen, und sie ist in rund sechzig Prozent der Fälle die Ursache, wenn uns jemand schreibt, er habe kein Netz: Datenroaming muss für die Orbislo Leitung eingeschaltet sein. Es ist auf iOS wie auf Android ab Werk aus, und es hat hier nichts mit Roamingkosten zu tun, denn der Tarif ist vorausbezahlt und es gibt keine Rechnung, die hochlaufen könnte. Schalte es für die Orbislo Leitung ein und für deine Heimleitung aus, dann bleibt deine gewohnte Nummer für Anrufe und Bankcodes erreichbar, ohne dass es etwas kostet.
Abdeckung in den Vereinigten Staaten
Die Messungen oben fassen das ganze Land zusammen, und ein Landesmedian verdeckt echte Unterschiede. Wir veröffentlichen eigene Zahlen für New York, Los Angeles, Las Vegas, Miami, San Francisco und Chicago, denn der Abstand zwischen einer Hauptstadt und einem Küstenort ist meist größer als der Abstand zwischen zwei Ländern.
Außerhalb der Städte folgt die Abdeckung dem Muster, das sie überall hat: Hauptstraßen und Touristenkorridore sind gut versorgt, in den Bergen und auf dem Wasser dünnt es aus. Keine Reise eSIM ändert das, denn es ist dasselbe physische Netz, das die Bevölkerung vor Ort nutzt. Was ein Profil mit mehreren Netzen ändert, ist die Frage, welche der vorhandenen Masten du nutzen darfst.
Vereinigte Staaten: eine lokale SIM bekommen
Zwischen dem Kauf einer Leitung und ihrer Nutzung steht kein nationaler Registrierungsschritt. Die bundesrechtliche Regel wirkt andersherum: ein Mobilfunkanbieter muss jeden Anruf an 911 an eine Notrufannahme durchstellen, ohne Rücksicht auf sein eigenes Verfahren zur Anrufprüfung, und als Anruf an 911 gilt jeder Anruf, den ein Nutzer auf einem Handy wählt, das das Funkprotokoll des versorgenden Anbieters spricht.
Vereinigte Staaten: Wissenswertes
- Dieselbe Regel verlangt von den Anbietern, Anrufe an 911 von Menschen mit Sprach oder Hörbehinderung auch auf anderem Weg als über ein Mobiltelefon befördern zu können, der Weg zur Hilfe ist also nicht nur ein Sprachanruf am Telefon.
- Eine SMS an 911 funktioniert nur an bestimmten Orten, denn jede Notrufzentrale entscheidet selbst, ob sie SMS annimmt. Wo es das nicht gibt, müssen die Anbieter automatisch eine Rückmeldung schicken, die dir sagt, dass du die Notdienste anders erreichen sollst.
- Participating US carriers must carry four classes of Wireless Emergency Alerts: national alerts issued by the President or FEMA, imminent threat alerts, AMBER alerts for abducted children and public safety messages. A Public Safety Message may only be sent alongside one of the other three.
- Carriers may let customers opt out of imminent threat alerts, AMBER alerts and public safety messages, but national alerts are not on the list of alerts a customer can switch off.
- Carriers that take part in Wireless Emergency Alerts must transmit alerts issued in Spanish or containing Spanish characters, so Spanish language warnings reach phones in the target area as well as English ones.
- Participating carriers must support Wireless Emergency Alerts that include an embedded web address or telephone number, so an alert can point straight to further instructions online or to a number to call.
- Taking part in Wireless Emergency Alerts is a decision each carrier makes: it must file a letter with the FCC saying whether it will transmit the alerts, in whole or in part, or not at all.
- Federal rules call a phone with no valid service contract a non-service-initialized handset. When carriers hand such phones out for 911 access, each must carry a label warning that the 911 operator cannot call the user back and that the caller should give the exact location straight away.
- The text to 911 rules cover not only mobile carriers but also messaging apps that can text ordinary US phone numbers, so those apps are bound by the same automatic bounce-back reply when texting 911 is not available where the user is.
- Wireless Emergency Alerts are targeted by location: a carrier must deliver an alert to the whole target area drawn by the issuing agency with no more than a tenth of a mile of overshoot, so a phone receives it because of where it is, not where its plan was bought.
- Dialling 988 from any US mobile or VoIP line reaches the national suicide prevention and mental health crisis hotline. Every carrier and interconnected VoIP provider must route those calls to it.
- Federal rules push 911 location beyond a map pin: national carriers had to deploy either a street address with floor or suite detail, or vertical location accurate to within 3 meters for 80 percent of calls from capable phones, nationwide by April 2025.
So schneidet United States in Nordamerika ab
- Platz nach Geschwindigkeit
- 1 von 10 Reisezielen, die wir in Nordamerika gemessen haben
- Median der Region
- 33 Mbps
- Beständigkeit
- Das langsamste Zehntel erreicht noch 17 Prozent des Medians
- Genutzte Netze
- 2, T-Mobile, AT&T
- 5G
- Yes, non standalone
- Langsameres Nachbarziel
- Canada, 58 Mbps
- Städte mit eigener Seite
- 6: New York, Los Angeles, Las Vegas, Miami, San Francisco, Chicago
- 10. Perzentil
- 11 Mbps
- Woher diese Zahlen kommen
- 5118 Reisende, letzte 90 Tage